Wohnungsmärkte und Wohnungspolitik geraten zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit und damit auch vermehrt ins Aufgabenspektrum der Kommunalverwaltung. Fragen nach bezahlbaren Mieten, Erschwinglichket von Wohneigentum, der Mietpreisbremse, nach angemessenen Mieten (im Rahmen der Wohnraumförderung oder der Grundsicherung) sind nur Auszüge jener Themen, mit denen Kommunen sowohl fachlich als auch politisch konfrontiert werden. empirica-systeme bietet eine zuverlässige Datenbasis für die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung und -Analyse. Mit dem empirica-systeme Analyst bieten wir Ihnen ein Informatonssystem, mit dem Sie flexibel auf fachliche Anfragen reagieren können oder gezielt Datenauswertungen für die Wohnungsmarktberichterstattung generieren. Zahlreiche Städte und Kommunen nutzen bereits unsere Datengrundlage und/oder unser System. Gerne stellen wir Ihnen einen unverbindlichen Testzugang zur Verfügung.
Immobilienpreisdaten für Portfoliomanager
Eine laufende kleinräumige Marktbeobachtung ist für das Portfoliomanagement unumgänglich.
Die empirica-systeme Marktdatenbank bietet aktuelle und umfassende Daten zur laufenden Ableitung von Marktmieten und -preisen für jeden Standort. Die Merkmale der Datenbank wie Baujahr, Fläche, Qualität, Zustand oder Anbieter ermöglichen eine abgestimmte und realistische Einschätzung der aktuellen Markt- und Wettbewerbssituation.
Profitieren Sie von unserer Erfahrung und unseren bewährten Instrumenten für eine effiziente Marktorientierung im laufenden Portfoliomanagement: empirica-systeme bietet Wohnungsunternehmen, Bewertern, Assetmanagern und Portfolioanalysten eine effiziente Methode, aktuelle Marktmieten oder Kaufpreise mit dem jeweiligen Portfolio zu verknüpfen und gewährleistet damit eine Optimierung Ihrer laufenden Portfoliobeobachtung.
Microliving in Germany
Gross rents for microliving / temporary accommodation
The increasing flexibility of the labour market, as well as the internationalization of education and universities, improve the attractiveness of micro living and student housing as an asset class in Germany.

empirica-Blasenindex 2016q4
Der Index zu Immobilienpreisblasen der empirica ag für das 4. Quartal 2016 liegt vor: Der empirica-Blasenindex steigt weiter an, ggü. 3.Q‘16 um weitere 0,03 Punkte. Vor allem die Einzelindices „Preis-Einkommen“ (+0,07) und „Vervielfältiger“ (+0,06) treiben den Gesamtindex kräftig an.
DER MARKT IST IM GLEICHGEWICHT, ABER ES IST LABIL
Dennoch existiert derzeit bundesweit keine klassische Preisblase: Es gibt kein Überangebot und das Kreditvolumen ist gemessen am BIP nicht aufgebläht. Entsprechend stagnieren die Einzelindices „Fertigstellungen“ und „Baukredite“.
Die Renditen sind zwar niedrig, aber durch die Minizinsen gerechtfertigt. So gesehen ist der Markt im Gleichgewicht. Aber ist es stabil? Bei einer nachhaltigen Zinswende könnten die Kaufpreise kräftig sinken. Das gilt erst Recht, wenn sie mit einer Konjunkturflaute einhergeht.

Wie hoch der kurzfristige Preisrückgang sein könnte, beziffert empirica mit dem Rückschlagpotenzial.
empirica-Immobilienpreisindex IV/2016
Der Preisanstieg auf dem Markt für Eigentumswohnungen setzt sich in den TOP7-Städten ungemindert fort: gemessen an der Mietentwicklung liegt das Rückschlagpotential hier nunmehr bei 27%, meldet die empirica ag.

Kurzfristig könnte eine Zinswende diesen Preistrend sogar verstärken, weil Käufer auf den anfahrenden Zug springen und die aufkommende Inflation die reale Verzinsung alternativer Anlagen verschlechtert. Mittelfristig aber müssen die realen Preise bei „normalen“ Zinsen nachgeben: alternative Anlagen werden für Kapitalanleger dann attraktiver, während die zyklischen Mietsteigerungen nun zu Ende gehen und eine verschärfte Mietpreisbremse die Immobilienrendite weiter senken könnte, heißt es weiter. weitere Informationen zum aktuellen Immobilienpreisindex
Immobilienmarktdaten und -Analyst: Neue Updates Q4-2016
Mit Stichtag 08.01.2017 stehen die aktuellen Immobilienmarktdaten für das IV. Quartal 2016 sowie ein Update der Analyst-Software für Sie bereit. Wir wünschen auf diesem Wege allen Kunden und Kooperationspartnern ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

Von nun an steht Ihnen unsere Analyseplattform, der empirica-systeme Analyst zweisprachig (Deutsch/Englisch) zur Verfügung!
Daneben hat sich das Funktionsspektrum erneut erweitert. Hier die wichtigsten Neuerungen des Analyst, unserem Immobilienmarktbeobachtungs- und -informationssystem:
- * Abfrage, Analyse und Export von Ergebnissen in Englisch
- * Neue Analyseoptionen auf Basis amtlicher Stadtteile und Quartiere
- * Globale Trendanalysen differenziert nach allen verfügbaren Raumeinheiten
- * Vergleich beliebig vieler Trendcharts im Benchmarkdiagramm
Natürlich hat sich seit der letzen Datenaktualisierung auch wieder einiges am Markt getan: Mit Blick auf die Entwicklungen in den Top-7 Märkten zeigt sich ein unverminderter Anstieg der Kaufpreise (Bestand/Median) und zuletzt auch wieder ein Anziehen der Mieten. aktuelle Immobilienmarktdaten für das 4.Quartal 2016
Engel&Völkers: Deutschland Marktbericht Wohnimmobilien 2016/2017
Der „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2016/2017“ bietet einen umfangreichen Gesamtüberblick über die Markt- und Preisentwicklungen an über 50 Wohnimmobilienstandorten und ausgewählte Analysen über die spannendsten und dynamischsten Märkte.

Übersichtliche Karten markieren die verschiedenen Lagequalitäten und die entsprechenden aktuellen Preise in den Segmenten Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Darüber hinaus finden Sie zu jedem betrachteten Standort anschauliche Grafiken zu der Miet- und Kaufpreisentwicklung von Neubau und Bestandwohnungen. Zusätzlich gibt es wieder ein vierseitiges Special zum Premiumimmobilienmarkt in den sieben größten Metropolen der Bundesrepublik. Die Daten und Fakten entstammen dem Marktwissen der Engel & Völkers Wohnimmobilien-Shops, das um aktuelles Datenmaterial von den jeweiligen Gutachterausschüssen sowie um die Auswertung von zahlreichen Analysen von Forschungsinstituten ergänzt wurde. zum Engel&Völkers Wohnungsmarktbericht
Immobilienpreisentwicklung: Wo ist das Ende der Fahnenstange?
Die Immobilienpreisentwicklung der letzten Jahre war rasant. Und das besonders in den Metropolen, also den Top-7 Märkten, in denen sich die Preise seit 2010 fast verdoppelt haben. Die Gründe dafür sind allerseits bekannt. Billiges Geld und Anlagenotstand, gepaart mit einem Nachfrageüberhang bzw. Angebotsknappheit sorgen dafür, das immer tiefer in den Säckel gegriffen wird um das ersehnte Stück vom Betongoldkuchen zu ergattern. Zuletzt hat Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch im Interview mit der Zeit davor gewarnt, die Preisanstiege der Vergangenheit „einfach in die Zukunft fortzuschreiben“. Wir finden es ist eine gute Idee genau das zu tun, denn es lässt einen zumindest erahnen, wo sich das Ende der Fahnenstange befinden dürfte. Für eine Veranstaltung des Wirtschaftswocheclubs haben wir eine einfache Trendfortschreibung durchgeführt.

Unsere Trendfortschreibung der Miet- und Kaufpreisentwicklungen in den Top-7 Märkten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) auf Basis des empirica-Immobilienpreisindex zeigt, wie lange noch mit steigenden Immobilienpreisen zu rechnen wäre, je nach Rendite-Risiko-Präferenz der Nachfrager bzw. der Anleger. Sofern nach Ansicht der Marktakteure das Risiko bis zu einer Bruttoanfangsrendite von 3% ausreichend reflektiert würde, ginge die Preisentwicklung Ende 2017 von „Steigend“ in eine „Seitwärtsbewegung“ über. Dann nämlich wäre im Mittel der Top-7 Märkte ein Kaufpreisfaktor von 33 erreicht. In Zeiten wo bei „3% noch lange nicht Schluss“ oder die „3% die neue 5%“ ist, ist das, sofern sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert, aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Setzen wir also einen Kaufpreisfaktor von 40 an, rechnen also mit einer Anfangsrendite von 2,5% (im Mittel wohlgemerkt), dann ginge die Party noch bis 2021 weiter. weitere Immobilienmarktdaten
Vortrag auf der statistischen Woche
Mietangebotsdaten als Ergänzung zur amtlichen Mietstatistik
Erhebungsverfahren und Anwendungen am Beispiel des Berliner Mietspiegels
Sanierungs-Heatmap für Berlin
Innerhalb des Rings wird es ruhiger
Musste man in den Jahren 2011 und 2012 noch besonders im Bereich des Prenzlauer Bergs mit Baulärm rechnen, entwickelt sich der innere Ring nun allmählich zur baustellenfreien Zone. Das gilt seit 2015 auch immer mehr für Neukölln. Jetzt geht es raus aus dem Ring, ab nach Lichtenberg.
Dies zeigt unsere simple Animation der Sanierungshäufigkeit via Heatmap im Berliner Stadtgebiet. Weil Sanierung und einhergehende Gentrifizierung punktuelle Phänomene sind, ist Visualisierung oft besser als aufwändige Datenanalyse. Ein Blick genügt und man weiß, wo der Bagger langrollt. Dargestellt ist die Häufigkeit von Wohnungsangeboten mit der Eigenschaft „Erstbezug nach Sanierung“ (Miete und Kauf 2011-2016). Je Dunkler desto mehr.

Dargestellt ist die Häufigkeit von Wohnungsangeboten mit der Eigenschaft „Erstbezug nach Sanierung“ (Miete und Kauf 2011-2016). Je Dunkler desto mehr. mehr zu Sanierungen in Berlin